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Vegane Stellen ~ vegan jobs

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Gesuche ~ applications

Bürojob oder so gesucht - Bayern Landsberg/Fürstenfeldbruck

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hallo,
ich suche einen SUPER BEZAHLTEN (für ganz viel Katzenfutter + so) Vollzeit-Bürojob im Raum Landsberg a.L/Fürstenfeldbruck u. U. Bin organisationsstark, super fit am PC, gutes Englisch, alles im Büro von Ablage bis Zeiterfassung. Ich muss davon meine viele Katzen ernähren können....ich würde auch nebenbei noch Putzen, Tier/Kinderbetreuung oder so machen. Der Job soll allerdings auch was sein, was die Menschheit/Tiere (vielleicht) brauchen und nicht was die Welt/ich nicht braucht....

Danke + Gruß
Doris

Selbstständiger Partner als Betreiber für Küche gesucht

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Hallo zusammen,
für das Kultur- und Begegnungszentrum (Vereinswesen; Gemeinwesenarbeit) "District 6" in Düsseldorf-Rath, das ich gemeinsam mit einem Freund als Pächter betreibe, wird noch ein selbstständiger Partner für das Betreiben der Küche(Gasherd mit 4 Flammen, Fritteuse, Fettabscheider vorhanden) gesucht. Ich als Vegetarier fände es schön, wenn die Küche vegetarisch/vegan ausgerichtet wäre. Daher mein Gesuch hier im Forum. Wenn ihr euch selbst und/oder Freunde/Bekannte habt, die sich angesprochen fühlen könnten und falls ihr Fragen habt oder nähere Infos haben möchtet, meldet euch gerne.

Studiengang

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Ich bin auf der suche nach einem studiengang und wollte fragen ob jemand eine idee hat:
Ich kann mir gut vorstellen später für eine tierschutzorganisation wie peta zu arbeiten, bin auch im Umweltschutz interessiert (allerdings nicht in Naturwissenschaften)

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Ich würde übrigens bei allem Idealismus auch den Arbeitsmarkt bei der Wahl der Ausbildung berücksichtigen.

Idealerweise verbindet man bei der Ausbildungswahl seine persönlichen Fähigkeiten, Wünsche und Werte mit dem, womit sich auch am Arbeitsmarkt Geld verdienen lässt.

Es sei denn, du hast so reiche Eltern, dass du dir um so Firlefanz wie ein monatliches Einkommen keine Gedanken machen musst. Dann kannst du tun, was du möchtest... :-)

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hmmn ich weiß nicht ob du damit im Studium/Leben wirklich glücklich wirst...bedenke, dass die Lehrmeinung in den Umweltwissenschaften immer noch hinter der aktuellen Meinung zurückliegt (z.B. Jäger sind für das Ökosystem Wald wichtig weil das Wild im Winter sonst die Rinde anknabbert und dies den Baumbestand zerstört) - du wirst im Studium zwar mit deinem Dozenten darüber diskutieren können - du wirst die aber nicht von deiner Meinung überzeugen können & in der Klausur musst du die Dozentenmeinung wiedergeben & somit natürlich auch vorher auswendig lernen...

Wie tat_tvam_asi schon angemerkt hat - in Bindestrichstudiengängen kommt man um das tiefe Wissen drum herum. Glaub in Oldenburg kannst du nur Master Umweltinformatik machen. An der HTW Berlin gibt es auch einen Bachelor Umweltinformatik. Grundsätzlich halte ich aber nicht mehr viel von Bindestrichstudiengängen (wenn du meine Meinung dazu hören willst, dann ping mich per mail an)

Ich kenne dich nicht, aber ich gebe dir den Rat, überlege dir das genau ob du A) dein Hobby zum Beruf machen willst (glaub mir, wenn man etwas machen muss, machts nicht mehr ganz so viel Spaß) B) ob es genau dieses Hobby sein soll. Denn die Bezahlung bei Hilfsorganisationen ist unterirdisch und bei veganen erst Recht weil dort viele Gehaltserhöhungen abgeneigt sind nach dem Motto:"aber dann haben wir weniger Geld um uns für die Sache der Tiere einzusetzen & die haben doch garkeine Stimme" - Man kann sich mal für ein paar Jahre ausbeuten lassen aber irgendwann ist man vielleicht auch an dem Punkt angekommen an dem man sagt:"Ich würde gerne ein menschenwürdiges Gehalt beziehen und nicht nur den Mindestlohn+3,50€". Um z.B. mal aus der WG in seine eigene Wohnung auszuziehen.

Vorschlag: Studiere das, was du gut kannst anstatt das was dich einem gewissen Ziel näher bringt. Denn deine Ziele mögen sich vielleicht verschieben und wenn du das studierst wo du schon gut drin bist, hast du vielleicht einen Wettbewerbsvorteil und dann hast du die Möglichkeit dort zu arbeiten wo du willst anstatt dich schon 5-6Jahre vorher festzulegen.

ps: und knüpfe Beziehungen im Studium - das ist fast mehr Wert wie das Studium.

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danke für deine Meinung!
vielleicht sollte ich mich tatsächlich nach etwas anderem umschauen, im Tierschutz kann ich ja trotzdem noch aktiv bleiben

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Da nun vermutlich jeder, der etwas schreiben wollte, es getan hat, gehe ich nun mal off-topic. Hoffe, dass das in Ordnung ist.

@freakster, nach meinem umweltwissenschaftlichen Verständnis haben wir hier keinen Urwald mehr in Deutschland mit Raubtieren wir Bären und Wölfen an der Spitze der Nahrungskette, die für die Regulierung des Ökosystems sorgen. Stattdessen hat der Mensch diese Rolle eingenommen.

Falls der Mensch die Wälder sich selbst überlassen würde, würde das (in Abwesenheit von großen Raubtieren) zu einer unkontrollierten Vermehrung des Wildbestands führen, limitiert nur durch das Nahrungsangebot. Und ja, das würde eine erhebliche Belastung (Fraßdruck) für den Pflanzenbestand darstellen, den der Mensch nutzen möchte. Darüber hinaus würde der Wildbestand über die Grenzen der Wälder hinaus wachsen, und damit würden sich die Wege mit denen der Menschen kreuzen.

Man sollte sich klarmachen, dass unser Leben in gegenwärtiger Form im vom Menschen dicht besiedelten Mitteleuropa kaum möglich ist, ohne dass der Mensch seine Umwelt (und auch die Tierwelt) in Schach hält.

Wie sollen deiner Meinung nach Wälder in Deutschland funktionieren ohne Kontrolle/Regulierung durch den Menschen?

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@unreal ökologische Systeme wollen sich auf ein Optimum einschwingen durch die Faktoren: eigene Konkurrenz(Platz), Fressfeinde & Nahrungsmittelangebot reguliert.
Sprich wenn weniger Futter da ist, werden automatisch weniger nachkommen gezeugt und die Population schwingt sich auf ein optimale Größe ein.
Somit ist das zu füttern im Winter eine äußerst schlechte Idee (wenn man nicht jagen will)
Jetzt kann man natürlich sagen: aber das wild futtert dann die Rinden an weil es nichts zu fressen hat und dies ist schlecht für den Forstwirt. Wo ich mich wieder Frage ja und?? Ist der Forstwirt bwler oder Umweltschützer??
Studien haben gezeigt dass Gewächshauspflanzen in optimaler hydrolösung zwar einen sehr gut kalkuierbaren Ertrag erwirtschaften allerdings weniger stressresistent sind und nicht so aromatisch.
Nun interessiert mich nicht das Aroma von Holz allerdings kenne ich keinen der Mal untersucht hat ob Holz in nichtjagdgebieten robuster ist als welches das bejagt wird.

Jetzt könntest du natürlich sagen: stimmt nicht was ich sage das Ökosystem Mensch strebt kein Optimum an. Dann sage ich stimmt nicht. Sieh dir Deutschland an & die sinkende Geburtenrate. Es gibt konjukturelle auf & abschwünge - dies kann man mit Winter & Amer gleichsetzen (GOT:the Winter is Coming!!) Trotzdem bleibt die Geburtenrate konstant. Könnte dir noch nen paar Beispiele aufzeigen aber finde das bringt nicht viel weil ich selbst nicht weiß ob man den Mensch als Ökosystem bezeichnen sollte da es doch ein paar Unterschiede gibt :P

Berufsberatung

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Das passt hier vielleicht nicht direkt hin, aber kennt jemand eine richtig gute Berufsberatung? Schön wäre es, wenn den Beratern auch ökologische, soziale Themen etc. am Herzen liegen würden.

Gerne auch per Nachricht...

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Ersteres

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Um meinen kleinen Monolog hier noch zu vervollständigen:
Ich kann zwar jedem wirklich empfehlen, sich die ersten paar Zeilen mal durchzulesen, welche sich da hinter dem Link verbergen - aber überhaupt nicht, zu versuchen, sich bei diesen Leuten eine Berufsberatung zu holen :D

Zumindest vorerst nicht...

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Kannst du da aus Erfahrung berichten?

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Ich wüsste nicht, wieso das nicht so sein sollte.