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ArtAndLife

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  • Berlin, Berlin, Deutschland

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Ernährung
Veganer
Stadt
Berlin
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Berlin
Land
Deutschland
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Alkohol
in Gesellschaft / bei Parties
Religion
naturreligiös
politische Ansichten
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Beziehungs­status
in einer offenen Beziehung
Kinder
Ja
Körpertyp
muskulös
Größe
6'0"(183cm)
Kleidungsstil
einfach
Haarfarbe
dunkel-blond
Augenfarbe
blau
Mitglied seit
24.11.07
Letzte Änderung
03.01.16
Letzter Login
In den letzten drei Monaten
Letzter Chat Login
Vor über einem Jahr

Allgemein

Ich in drei Worten...

Weltmacht  oder  Niedergang

Das macht mich aus...

Ich wohne in Berlin und freue mich neue Menschen kennenzulernen.

Ich habe mal "was mit Medien" studiert und arbeite mittlerweile als freischaffender Cutter und Fotograf - wen das näher interessiert (vielleicht auch für gemeinsame Projekte) schreibt mir am besten ne Nachricht.

Ich suche...

Halt mich wie zum letzten Mal
Es brennen alle Bäche
Der Rest der Welt kniet unter uns
Diese Augen habe ich vermisst
Ich geh mit dir weil Du es bist

Und wenn der Regen aufhört
Ist alles was noch übrig ist
Ein Herz und eine Hand voll Asche
Licht das sich in Scherben bricht
Und wenn der Regen aufhört
Ist alles was noch übrig ist
Ein altes Buch mit leeren Seiten
Komm bevor die Glut erlischt

(Samsas Traum)

Charakter

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Vorlieben

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Philosophie

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Liebe

Liebe ist...

Dein Glanz erwärmt mein Innerstes,
Dein Feuer läßt mich frieren,
Was hinter Deinen Augen liegt,
Es wundert mich zu Tode!
Der Tau an Deinen Lippen soll die meinigen verzieren
Und durch das Dunkel hallt es:
Vernunft ist nichts! Gefühl ist alles!

Sternschnuppen glimmen lauter jetzt
Und spinnen reibungsvoll ein Netz
Von der Sonne Flammenspitzen her zu mir:
Ich sehe Gott in Dir!
In Deinen Schoß will ich die Tränen sähen
Die unentwegt nach Innen liefen!
Kometen will ich weinen,
Regen in des Kosmos Tiefen!

(Samsas Traum)

So sollte mein Partner auf keinen Fall sein?

Den schönen Dingen abgeneigt.

Wie sieht deine Wunschbeziehung aus?

Starker Zusammenhalt mit genügend Freiraum.

Wie wichtig sind dir Erotik und Sex?

"Am 15. August, Mariä Himmelfahrt, gab sich Esther mir mit noch größerer Lüsternheit hin als sonst. Wir waren im Hotel Sans, gegenüber vom Bett befand sich ein großer Spiegel, und es war so heiß, dass jede Bewegung einen Schweißausbruch hervorrief. Ich hatte die Arme und Beine verschränkt und nicht mehr die Kraft, mich zu rühren. Meine ganze Sinnlichkeit konzentrierte sich auf mein Glied. Über eine Stunde lang saß sie im Reitersitz auf mir, bewegte sich auf meinem Pimmel auf und ab, wobei sie die Muskeln ihrer kleinen Muschi, die sie gerade rasiert hatte, spannte und wieder lockerte.
Gleichzeitig streichelte sie mit einer Hand ihre schweißglänzenden Brüste, blickte mir dabei lächelnd und konzentriert in die Augen und verfolgte aufmerksam alle Varianten meiner Lust.
Mit der anderen Hand hielt sie meine Eier fest umschlossen, drückte sie im Rhythmus ihrer Muschi mal sanft, mal stärker. Jedes mal, wenn sie spürte, dass ich kurz davor war, in ihr zu kommen, hielt sie mit einem Schlag inne und drückte mit zwei Fingern heftig meinen Schwanz um die Ejakulation an ihrer Quelle zu stoppen. Wenn die Gefahr dann vorbei war, bewegte sie sich wieder auf und ab.
Ich verbrachte so eine, oder vielleicht zwei Stunden hart an der Grenze des Explodierens, erfüllt von der größten Lust, die ein Mann empfinden kann. Und schließlich bat ich sie um Gnade, bat sie, in ihrem Mund kommen zu dürfen. Sie richtete sich auf, stopfte mir ein Kissen unter den Hintern und fragte mich, ob ich auch alles gut im Spiegel sehe. Nein, es war besser, wenn wir uns etwas zur Seite bewegten. Ich näherte mich dem Rand des Bettes. Sie kniete zwischen meinen Schenkeln nieder, das Gesicht in Höhe meines Gliedes, das sie methodisch abzulecken begann, Zentimeter für Zentimeter, ehe ihre Lippen meine Eichel umschlossen. Dann wurden ihre Hände tätig und sie wichste mich langsam und kräftig, als wolle sie jeden Samentropfen auf den Tiefen meines Körper herausholen, während sie die Zunge schnell auf und ab bewegte. Meine Sicht war vom Schweiß getrübt und ich hatte jegliches Gefühl für Raum und Zeit verloren. Dennoch gelang es mir, diesen Augenblick noch ein wenig zu verlängern, so dass sie mit ihrer Zunge drei vollständige Umdrehungen machen konnte, ehe ich kam. Und da hatte ich das Gefühl, als ob mein ganzer vor Lust bebender Körper sich auflöste. Und in einem Aufbranden wohltuender Energie vom Nichts aufgesaugt wurde. Sie behielt mein Glied noch eine Weile im Mund, rührte sich kaum, saugte nur langsam an meiner Eichel und schloß dabei die Augen, um mein Freudengeheul besser hören zu können."

Michel Houellebecq: Die Möglichkeit einer Insel

Interessen

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