Veggie Community - weil Liebe nicht derartig blind ist

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Varón consumado

  • 28
  • männlich
  • Bayern, Deutschland

Info

Sternzeichen
Widder
Ernährung
Veganer (bevorzugt Rohkost)
Region
Bayern
Land
Deutschland
Zigaretten
Nichtraucher
Alkohol
kein Alkohol
Religion
naturreligiös
politische Ansichten
  • konservativ
  • anarchistisch
  • unpolitisch
Körpertyp
athletisch
Größe
5'11"(180cm)
Haarfarbe
braun
Augenfarbe
grün
Mitglied seit
15.05.16
Letzte Änderung
25.03.17
Letzter Login
In den letzten 24 Stunden

Allgemein

Ich in drei Worten...

Santa  Maria  Santorini

Das macht mich aus...

"In Wahrheit ist einem jeden Manne von Bedeutung nur Ein Weg möglich; es kann aber lange währen, ehe er diesen Weg entdeckt. Denn zunächst scheint die ganze Welt ihm offen zu stehen; um so mehr, wenn er vielseitig begabt ist und daher in jeder Richtung der Rose Ziele erblickt, geeignet ihn hinauszulocken." --- Chamberlain: "Goethe." München, 1912. S. 18

"von Bedeutung" sei gestrichen! Wer ist denn ohne Bedeutung! Mögen die Meisten auch nichts taugen --- s c h a d e n können sie alle. --- Ein jeder soll zu einem guten Hoch getrieben werden --- wenn auch nicht jeder zum Höchsten muss.

Das Leben ist Krieg. Je weniger dieses Verständnis verdrängt wird, umso besser lebt es sich.

Charakter

Welche negativen/positiven Eigenschaften treffen auf dich zu?

Wer nicht in der Lage ist, seine negativen Eigenschaften zu positiven hinzukanalisieren, der hat das dringendst zu erlernen!

Vorlieben

Welche Musik hörst du gerne?

Reine klassische Gitarre, auch Flamenco-Gitarre. Rein, dh. ohne andere Intrumente oder Geräusche.

Philosophie

Wie lautet dein Motto?

„Die Eitelkeit mancher Menschen, die es nicht nöthig hätten, eitel zu sein, ist die übriggebliebene und gross gewachsene Gewohnheit aus der Zeit her, wo sie noch kein Recht hatten, an sich zu glauben und diesen Glauben erst von Andern in kleiner Münze einbettelten.“ — http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/MA-I

Vorhut dem königlichen Heer

Vergnügen bereitet die Frucht, welche aus dem eignen Werk hervorgeht. — Vergnügen ohne eignes Werk gibt es nicht — es gibt gar kein absichtliches Vergnügen. — Heute, und wahrscheinlich immerschon, versucht die Menschheit in zu großen Teilen das Vergnügen direkt anzureitn: Sie sprechen von "weniger arbeiten, dafür mehr leben" — wobei sie mit "leben" meinen: sich vergnügen. — Diese Menschen haben entweder nicht verstanden, was Arbeit ist, oder sie haben nicht verstanden, was Vergnügen ist, oder sie haben beides nicht verstanden.

Das Heute spiegelt Triumph und Versagen vergangener T a t e n wider — nicht vergangener Gedanken! — Man sorge für den Triumph der Z u k u n f t! — Bleibt mir fern — und ferner noch! — mit eurem über alles gestelltn „Leben im Jetzt!“ — Das Leben im Jetzt ist Notwendigkeit; es gibt nichts gegen diese Tatsache — aber daran sich zu erfreuen, sich zum Freuen zu zwingen, sich daran festzukrallen mit ewig-dummem Geseiere vom „ungewissen Morgen“ — d a s ist n i c h t notwendig! — Wenn ihr auch alle im Jetzt leben m ü s s t, sollt ihr u n b e d i n g t — ich rüttle und schüttle jetzt mit aller Kraft eure Leiber, und indem ich eure Leiber bewege, bewege ich euren Geist — f ü r das Morgen leben, indem ihr, soweit es nur denkbar ist, heute schon i m Morgen lebt!

"Jener ist am glücklichsten und ein sorgloser Besitzer seiner selbst, der das Morgen ohne Beunruhigung erwartet." — https://de.wikiquote.org/wiki/Seneca_d.J.

Siehe! Der König!

„Warum so hart! — sprach zum Diamanten einst die Küchen-Kohle; sind wir denn nicht Nah-Verwandte?' — Warum so weich? Oh meine Brüder, also frage ich euch: seid ihr denn nicht — meine Brüder? — Warum so weich, so weichend und nachgebend? Warum ist so viel Leugnung, Verleugnung in eurem Herzen? So wenig Schicksal in eurem Blicke? Und wollt ihr nicht Schicksale sein und Unerbittliche: wie könntet ihr mit mir — siegen? Und wenn eure Härte nicht blitzen und scheiden und zerschneiden will: wie könntet ihr einst mit mir — schaffen? Die Schaffenden nämlich sind hart. Und Seligkeit muss es euch dünken, eure Hand auf Jahrtausende zu drücken wie auf Wachs, — Seligkeit, auf dem Willen von Jahrtausenden zu schreiben wie auf Erz, — härter als Erz, edler als Erz. Ganz hart ist allein das Edelste. Diese neue Tafel, oh meine Brüder, stelle ich über euch: werdet hart!" — http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/Za-III-Tafeln-29

Wer sich versucht aus dem Rahmen herauszustehlen, der wendet sich vom Guten ab und hin zum Schlechten. "Lebe im Moment!" rufen die Sklaven, und immer lauter. Zugleich wird die Peitsche des Sklavenhalters immer lauter, und schließlich schmeißt er die Sklaven über die Klippe.

Doch unten am Fuß der Klippe — steht Kalidor. Der König. Mit grimmigem Heer hinter sich — die Grimmigsten, die die Welt überhaupt zu sehen imstande sein kann. Doch Kalidor ist grimmiger. Seinen Grimm kann die Welt nicht mehr sehen — und wenn er sein Schwert hebt, dann vereint sich das ganze Universum in diesem Schwert. Also lässt Kalidor die Welt untergehen, denn eine neue wird er schaffen.

Die gute Welt unterscheidet sich von der schlechten in der Stimmung der Sklaven — denn der Sklave gehört zur Welt wie das Wasser zum Meer: die Sklaven der guten Welt preisen ihre Ketten, solche der schlechten sehnen sich nach Freiheit.

Wie wichtig ist dir die Meinung anderer?

Sofern sie meiner überlegen ist, beuge ich mich. Ansonsten wird diskutiert, lange und wiederholt --- solange, bis es entweder keine Meinungsverschiedenheit mehr gibt oder keine gemeinsame Zeit mehr.

Multikulti ist Beschneidung des Einzelnen, und wertvolle Individuen lassen sich ungern beschneiden. Sie wehren sich bald, gehen, und übrig bleibt der Charakterlose. "Wir haben uns alle lieb," sagen sie, und mit sich reißen sie eine ganze Welt in den Abgrund. "Aber, wir haben doch nur...," werden sie sagen, und kurz davor: "Halb so schlimm!" und: "Wir haben nur unseren Job gemacht."

Die Welt wird mindestens einmal untergehen, weil zu viele Individuen "nur ihren Job gemacht haben."

Wie wichtig ist dir Gott/Religion/Glaube?

Gott ist die Letzte und Erste Ursache. Gäbe es diese Ursache nicht: Wie könnten wir da sein? Dass es einen Beginn gibt, kann also nicht verleugnet werden.

Jede Religion zielt auf diesen Ursprung, ist aber selber unnötig. Wenn auch der Beginn für die Existenz notwendig ist, der Glaube an Verleugbares ist es nicht. Gott muss es geben --- als Ursache. Wie aber dieser Gott aussieht, bleibt dem Menschen unbegreifbar --- denn Gott gehört zum Ganzen, wir nur zum Universum.

Glaubst du an das Schicksal, Vorhersehung oder die Sterne?

Das hat nichts mit Glauben zu tun.

Durch seine biologische Veranlagung, sein Umfeld und Zufälle wird man in seine Bahn gebracht.

Liebe

Liebe ist...

https://www.youtube.com/watch?v=mGFwxyfuL8s

Interessen

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