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Norwinhenley

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Altersspektrum (Freunde)
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Ernährung
Veganer (vegan und drug free)
Stadt
Rendsburg, Kiel
Region
Schleswig-Holstein
Land
Deutschland
Zigaretten
Nichtraucher
Alkohol
kein Alkohol
Religion
nicht religiös
politische Ansichten
  • links
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Beziehungsstatus
Single
Kinder
Weiß noch nicht
Größe
6'0"(183cm)
Haarfarbe
braun
Mitglied seit
25.06.16
Letzte Änderung
02.10.16
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In den letzten 24 Stunden

Allgemein

Ich in drei Worten...

weltoffen  einfühlsam  humorvoll

Das macht mich aus...

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich bereits mit politischen Themen und habe seitdem den Entschluss gefasst, Dinge in unserer Gesellschaft anpacken und verändern zu wollen. Insbesondere Atomkraft/Energiewende sowie Anti-Bundeswehr/-Militarismus/-Krieg sind dabei meine Schwerpunkte. Hier bin ich auch in entsprechenden regionalen Gruppen organisiert.
Dennoch gehe ich auch beispielsweise gegen rechtes Gedankengut, die Freihandelsabkommen TTIP und CETA oder für Tierrechte sowie eine solidarische Landwirtschaft auf die Straße. Es gibt schließlich viele Dinge in unserer Gesellschaft, die anders laufen müssten – leider reicht nie die Zeit für alle Themen. Man muss sich Schwerpunkte setzen und dort so gut es geht mitarbeiten. Wir könnten einige Dinge verändern und besser machen. Ich möchte hierzu meinen Beitrag leisten.

Darüber hinaus achte ich auch auf mein eigenes Konsumverhalten: vegane Ernährung (gerne auch bio-regional (wo möglich)), kein eigenes Auto, versuche Dinge möglichst lange zu nutzen (hochwertige/zeitlose/fair produzierte/gebrauchte Dinge anzuschaffen), Müll vermeiden, manchmal auch containern.

Wenn dann noch Zeit bleibt, veröffentliche ich thematisch ähnliche Texte auf meinem privaten Blog: www.thorgeott.de

Ansonsten bin ich aber auch dankbar für jede freie Minute, die ich für verschiedene andere Dinge verwenden kann. Ich mag kleine (kommunale) Kinos und Kochabende, führe leidenschaftlich gerne gute, intensive Gespräche, bin durchaus für einen Filmabend zu haben, mag Spaziergänge und genieße es, in guter Gesellschaft, unter guten Freunden oder im Kreise meiner Familie zu sein.

Ich bin kein Mensch, der auf den großen, lauten Partys, Konzerten, Festivals oder in Clubs/Discos zu finden ist. Ich mag es zumeist lieber klein und überschaubar. Ebenso brauche ich keine große Menschentraube um mich herum, sondern lieber ein paar wenige Menschen, mit denen ich auf Augenhöhe bin. Auch wenn ich Smalltalk gut beherrsche, gibt mir Tiefgründigkeit im Gespräch wesentlich mehr.
Ich erkunde gerne neue Landschaften und Orte zu Fuß oder per Rad – ohne letztlich zu wissen, wo ich ankomme. Das macht es aber gerade so spannend. Zugleich könnte ich stundenlang auf einer Bank sitzen und die Landschaft bewundern. Und bei Mate-Eistee kann ich schlichtweg nicht widerstehen.

Nichtsdestotrotz bin ich aber auch froh, wenn ich diesem ganzen Trubel entfliehen und für mich alleine sein kann. Es ist eben auch schön, alleine im Raum zu sitzen, ein gutes Album oder Radioprogramm zu hören, eine gedruckte Zeitung/Zeitschrift zu lesen oder ein paar Gedanken mit dem Stift auf Papier festzuhalten. Auf diese Weise kann ich Geschehnisse reflektieren, in der Vergangenheit schwelgen, auf neue Gedanken kommen und Ideen sammeln.
Nachts schaue ich gerne aus dem Fenster. Draußen ist es stockduster. Die Straße ist leer, die letzten Lichter gehen aus, Geschäfte sind schon lange geschlossen. Mitten in der Nacht wirkt die Stadt irgendwie ausgestorben. Nur bei mir brennt noch Licht. Ich mag solche Momente.
Zudem schreibe ich gerne Briefe, bin also durchaus offen für Brieffreundschaften. Es ist einfach ein schönes Gefühl, wenn man einen Brief erhält, der mit viel Hingabe geschrieben wurde. Das drückt sich auch durch die Handschrift und die Auswahl vom Briefpapier aus. Besonders in der heutigen, unnötig hektischen Smartphone-WhatsApp-Facebook-Selfie-Welt ist das ein angenehmer Gegenpol. Entschleunigung kann schön sein.

Ich bin kein Mensch, der unbedingt in die Ferne schweifen muss. Das Gute liegt schließlich so nah. New York, Tokio, Kapstadt oder Mallorca: Nein, das hat für mich keinen Reiz. Deutschland hat so viele Ecken, die ich noch nicht kenne (und viele Leute ebenfalls nicht kennen, aber genau das behaupten). Die europäischen Nachbarländer sind ebenfalls sehr interessant. Was ich mit dem Zug oder Bus (und in Ausnahmefällen Auto) nicht erreichen kann, schaue ich mir nicht an. Letztlich bin ich noch nie geflogen und habe es in Zukunft auch nicht vor – der Umwelt zuliebe. Dennoch muss ich auch nicht ganz Deutschland und Europa bereisen, von Museum zu Museum, jede Sehenswürdigkeit anschauen, eine Stadt nach der anderen besichtigen: Manchmal reicht auch schon ein Nachmittag an einem Fluss/See, eine Fahrradtour oder eine Nacht im Zelt irgendwo in der Natur. Für die schönen Dinge muss man eben nicht immer weit reisen. Oftmals liegt die Schönheit vor unserer Haustür.

Grundsätzlich freue ich mich über alle Menschen, die mit offenen Augen durch die Welt gehen und Dinge kritisch hinterfragen. Intelligenz, Mitgefühl, Respekt und Humor sind gewiss auch positive Eigenschaften. Ich freue mich, Menschen zu begegnen, die so oder so ähnlich sind.

Man muss das Leben eben von ganz anderen Seiten kennenlernen.

Ich suche...

Vermutlich ist genau das schon der falsche Ansatz: Suchen ist nämlich ein sehr schwieriger Weg und nicht immer von Erfolg geprägt. Dennoch würde ich mich freuen, Menschen kennenzulernen, die ähnliche Interessen/Ideale verfolgen und die einen bei verschiedenen Themen verstehen, wo andere nur mit dem Kopf schütteln (Stichwort: „Du bist so radikal/extrem/… in deinen Ansichten und deiner Lebensweise“). Wenn sich dann noch eine Partnerin finden ließe, die zudem weltoffen, naturverbunden, einfühlsam und interessiert ist, wäre das ideal.
Ich wünsche mir eine starke Schulter zum Anlehnen; einen Menschen, mit dem man sich die Zeitung teilen und über relevante Themen lebhaft diskutieren kann. Genauso mag ich es, Witze zu machen und zu lachen.
Monatelanger Kontakt übers Internet hingegen ist nicht so mein Ding, schließlich sagt ein Treffen in der Realität so viel mehr über einen Menschen aus. Und dafür nehme ich auch gerne einen weiten Reiseweg auf mich, wenn man nicht gerade zufällig in der Nähe der anderen Person lebt.

Charakter

Was bringt dich zum Lachen?

Satire á la Hagen Rether & Christoph Sieber, meine Freunde, Serien wie Alf, Die Simpsons und Futurama, Dittsche, manche Alltagssituation

Was bringt dich auf die Palme?

Desinteresse, Gefühlskälte, Leidenschaftslosigkeit, Dekadenz, Gleichgültigkeit und Egoismus sind nie gute Eigenschaften.
Ansonsten finde ich es stets enttäuschend, dass wir in einer krassen Wegwerfgesellschaft im Überfluss leben und viel zu wenig Menschen etwas gegen diese Verschwendung tun. Wir leben heute auf Kosten der sogenannten Dritten Welt und wundern uns, wenn das Elend plötzlich anklopft. Außerdem werden Waffen um den ganzen Globus exportiert, landen in den Händen von Terroristen und Diktatoren und wir führen weltweit sinnlose Kriege, die Resultat wirtschaftlicher und geostrategischer Interessen sind. Zudem bekommen wir keine echte Energiewende realisiert, obwohl Tschernobyl und Fukushima doch Mahnung genug sein müssten. Vom Konsum tierischer Produkte und den damit verbundenen Folgen mal ganz abgesehen.
Ereignisse wie PEGIDA und der hiermit einhergehende (unterschwellige) Rassismus sowie die hasserfüllte Hetze gegen Flüchtlinge sind mehr als bedenklich und liefern einen (schlechten) Grund für weitere Überwachungsmaßnahmen. Es gibt in meinen Augen einige Dinge, die anders besser wären.

Vorlieben

Ohne was gehst du nie aus dem Haus?

Portemonnaie mit Organspendeausweis, meinen alten Nokia-Handyknochen vergesse ich recht oft (bewusst) zu Hause

Welche Musik hörst du gerne?

Musik in Richtung Rock & Pop (gerne auch mit ernsthaften, tiefgründigen, politischen und kritischen Texten): z.B. Kettcar, Marcus Wiebusch, Franz Ferdinand, Madsen, Tomte, Thees Uhlmann, Sportfreunde Stiller, Fahnenflucht, Olli Schulz, H-Blockx, Rise Against, Lost Pilgrim; manchmal politischen Rap (beispielsweise Irie Révoltés, Chaoze One, La Resistance), Ska sowie alte Klassiker aus den 50s, 60s, 70s und 80s

Was ist dein Lieblingsfilm, -Sendung, -Buch?

Good Bye, Lenin!“ ist auf jeden Fall ein verdammt guter Film, schaue mir aber auch gerne alte Sachen wie „Alf“ oder das „A-Team“ an. „Smoke“ und „Die fetten Jahre sind vorbei“ mag ich auch. „#Zeitgeist“ zeigt auf humorvolle und tragische Weise zugleich, welche Risiken und Folgen mit der Digitalisierung unserer Kommunikation und dem Internet verbunden sind/sein können. Vermutlich erkennt sich jede/r in diesem Film ein wenig wieder. Und natürlich die Simpsons, Futurama und Dittsche. Urkomischer Film: Hai-Alarm am Müggelsee. Ansonsten noch (Beispiele): Neue Vahr Süd, Einmal Hallig und zurück.
Filme mit Tiefgang, die zum Mitfühlen und Nachdenken einladen, sind meist sehr sehenswert.

Außerdem Interaktive Filme wie: Life Is Strange, Heavy Rain, Beyond: Two Souls oder The Walking Dead (gemeint ist hierbei nicht die Serie)

In Videotheken könnte ich etliche Stunden verbringen, weil ich die Atmosphäre mag und die vielen, unterschiedlichen Cover zum Stöbern einladen. Ich verstehe nicht viel von Filmen an sich, den DarstellerInnen oder RegisseurInnen, hat jedoch ein Cover erst einmal meine Aufmerksamkeit geweckt, lese ich mir die Beschreibung durch und gebe dem Film vielleicht eine Chance. Bei diesem Prinzip landet man sicher mal einen Fehlgriff, wenngleich man auf diese Weise viele tolle Filme entdeckt. Filme, die mir besonders gut gefallen, werden anschließend als DVD angeschafft. Einige Filme der Arthouse Collection finde ich besonders gut.
Mit Netflix und Co. kann ich hingegen absolut nichts anfangen. Und mit dem „Durchsuchten“ von irgendwelchen Serien schon gar nicht.

Ich lese die Wochenzeitung „Der Freitag“, manchmal die taz sowie das Magazin „brand eins“.

Philosophie

Wie lautet dein Motto?

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
(George Bernard Shaw)

Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.
(Bertolt Brecht)

Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an.
(Kurt Tucholsky)

Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?
(George Bernard Shaw)

Ist es nicht ökonomische Logik in Reinform, jenen Ballast abzuwerfen, der Zeit, Geld, Raum und ökologische Ressourcen beansprucht, aber nur minimalen Nutzen stiftet?
(Nico Paech)

Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.
(Christian Morgenstern)

Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.
(George Bernard Shaw)

Was bedeuten dir Freunde und Familie?

Schon sehr wichtig; wie ein Sprungtuch, welches einen immer wieder sicher auffängt

Wie wichtig ist dir die Meinung anderer?

Das kommt ganz auf die Situation drauf an.

Wie wichtig ist dir Gott/Religion/Glaube?

Als Agnostiker ist mir das Thema nicht wirklich wichtig. Ich gehöre keiner Glaubensgemeinschaft an und bin für die entschiedene Trennung von Staat und Kirche. Wer sich alleine die Bibel anschaut, muss doch feststellen, dass ein derartiges Buch im 21. Jahrhundert nichts mehr zu suchen hat – es ist schlichtweg nicht mehr zeitgemäß und gewisse Inhalte mehr als fragwürdig.

Glaubst du an das Schicksal, Vorhersehung oder die Sterne?

Manche Momente sind Schicksal, ansonsten alles eher Quatsch.

Liebe

Liebe ist...

in jeder Hinsicht wichtig – und schön!

So sollte mein Partner auf keinen Fall sein?

[Siehe auch: „Was bringt dich auf die Palme?“], ansonsten kann ich mit einem unpolitischen und ständig am Smartphone hängenden (selbst man sich unterhält und es extrem unhöflich ist) Menschen so gar nichts anfangen.

Wie sieht deine Wunschbeziehung aus?

[Siehe auch: „Ich suche...“], ansonsten wäre eine vegane Lebensweise schön, vegetarisch ist aber auch schon fein. Älter ist auch kein Problem, Entfernung/eine Fernbeziehung ohnehin nicht.

Interessen

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